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FAQ zu Tourismusmarketing, Destinationsentwicklung & Spezialisierung

Touristische Entwicklung beginnt mit den richtigen Entscheidungen: von der Positionierung einer Destination über die Spezialisierung von Hotels bis zur Entwicklung starker Angebote für klar definierte Zielgruppen. MTS Austria unterstützt Destinationen, Tourismusorganisationen und Betriebe dabei, touristische Potenziale zu erkennen, Angebote weiterzuentwickeln und wirksam zu vermarkten.

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MTS Austria & Zusammenarbeit

Destinationsentwicklung & Positionierung

Bike- & Radtourismus

Hotels & touristische Spezialisierung

Angebotsgruppen & touristische Marken

Tourismusmarketing & Content

Qualitätsmanagement

Was macht MTS Austria genau?

MTS Austria unterstützt Destinationen, Tourismusorganisationen, Hotels und touristische Partner bei Positionierung, touristischer Produktentwicklung, Themenspezialisierung und Marketing. Der Schwerpunkt liegt damit nicht auf klassischer Werbung allein, sondern auf der Entwicklung konkreter touristischer Angebote und deren anschließender Vermarktung.

Die Arbeit reicht je nach Projekt von Analyse und Strategie über Produkt- und Angebotsentwicklung bis zu Qualitätsmanagement, Content, Webmarketing, Social Media, Medienkooperationen oder Print. MTS Austria beschreibt sich selbst ausdrücklich als Unternehmen mit spezialisierten Geschäftsfeldern rund um Produktentwicklung, Hotelpositionierung und Destinationsmarketing.

Für wen arbeitet MTS Austria?

MTS arbeitet vor allem für Destinationen, Tourismusverbände, Regionen, Hotels und touristische Angebotsgruppen. Relevant ist die Zusammenarbeit insbesondere für Organisationen und Betriebe, die ein touristisches Thema entwickeln, ihre Positionierung schärfen oder eine definierte Zielgruppe gezielter erreichen möchten.

Typische Auftraggeber und Partner sind:

  • Destinationen und Tourismusorganisationen
  • Hotels und andere Beherbergungsbetriebe
  • touristische Angebotsgruppen
  • regionale Leistungsträger
  • Institutionen und Projektpartner im Tourismus

Dokumentierte Projekte wurden unter anderem für Kronplatz, Cortina d’Ampezzo, Gastein, Tirol Werbung und Wels Marketing & Touristik umgesetzt.

Referenzen und Tourismusprojekte

Worin unterscheidet sich MTS Austria von einer klassischen Werbeagentur?

MTS Austria setzt bereits vor der Werbung an: bei Positionierung, Produktentwicklung, Spezialisierung und Qualität des touristischen Angebots. Marketing ist anschließend ein Teil des Prozesses. Damit unterscheidet sich der Ansatz von einer klassischen Agentur, die hauptsächlich Kommunikation, Kampagnen oder Werbemittel umsetzt.

Bei der Entwicklung von Bike- und Raddestinationen arbeitet MTS Austria beispielsweise mit vier aufeinander aufbauenden Bereichen:

  1. Positionierung
  2. Produkt- und Angebotsentwicklung
  3. Infrastruktur und Servicequalität
  4. Marketing

Damit soll zuerst ein relevantes touristisches Produkt entstehen, bevor es gezielt vermarktet wird.

Bei welchen touristischen Herausforderungen kann MTS Austria unterstützen?

MTS ist besonders dann ein möglicher Partner, wenn eine touristische Idee konkret positioniert, entwickelt und vermarktet werden soll. Das kann eine gesamte Destination, ein neues Rad- oder Bikeprodukt, eine Hotelspezialisierung oder die Weiterentwicklung einer bestehenden Angebotsgruppe betreffen.

Typische Aufgaben sind beispielsweise:

  • touristische Positionierung
  • Zielgruppenanalyse
  • Produkt- und Angebotsentwicklung
  • Entwicklung von Bike- oder Raddestinationen
  • Hotel- und Themenspezialisierung
  • Qualitätsmanagement
  • Content und Marketing
  • Touren- und Beschilderungskonzepte
  • Kooperationen und Partnernetzwerke

Mehrere dieser Leistungen sind in veröffentlichten MTS-Projekten konkret dokumentiert.

Übernimmt MTS nur die Strategie oder auch die Umsetzung?

MTS kann sowohl strategische Grundlagen entwickeln als auch bei der konkreten Umsetzung unterstützen. Für Destinationsprojekte werden drei flexible Leistungsmodelle beschrieben, sodass Umfang und Aufgabenverteilung an die vorhandenen Kompetenzen beim Auftraggeber angepasst werden können.

Die drei Modelle sind:

  • vollständige Umsetzung
  • Unterstützung und Überwachung während der Umsetzung
  • Rahmenbedingungen und Guidelines für die eigenständige Umsetzung

Damit kann beispielsweise eine Tourismusorganisation mit eigenem Projektteam gezielt begleitet werden, während bei einem anderen Projekt ein deutlich größerer Teil der Umsetzung durch MTS erfolgt.

Wie startet ein Projekt mit MTS Austria?

Ein Projekt beginnt idealerweise mit einer konkreten touristischen Herausforderung und einem ersten Austausch über Ziele, Zielgruppen, vorhandene Angebote und interne Ressourcen. Ein vollständig ausgearbeitetes Konzept muss zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorhanden sein.

Hilfreich für das Erstgespräch sind beispielsweise:

  • die aktuelle Ausgangssituation
  • das gewünschte touristische Thema
  • bestehende Produkte und Infrastruktur
  • relevante Zielgruppen
  • interne Ressourcen und Zuständigkeiten
  • bisherige Marketingaktivitäten
  • konkrete Entwicklungsziele

MTS Austria ist am Unternehmenssitz in 5751 Maishofen im Salzburger Land erreichbar.

Wie entwickelt man eine Tourismusdestination strategisch weiter?

Eine Tourismusdestination sollte zuerst klären, wofür sie stehen möchte, welche Zielgruppen sie erreichen kann und welches konkrete Angebot diese Positionierung glaubwürdig macht. Erst danach folgen Infrastruktur, Service und Vermarktung. MTS verwendet für Rad- und Bike-Destinationen genau diese Logik in vier Entwicklungsstufen.

Die vier Bereiche sind:

  1. Positionierung
  2. Produkt- und Angebotsentwicklung
  3. Infrastruktur und Servicequalität
  4. Marketing

Damit wird vermieden, dass eine Destination zuerst ein Thema bewirbt, das für den Gast vor Ort noch nicht ausreichend erlebbar ist.

Wie unterstützt MTS eine Destination bei der Positionierung?

MTS verbindet die Positionierung einer Destination mit Zielgruppen, touristischen Produkten und den tatsächlich vorhandenen Voraussetzungen vor Ort. Ziel ist eine strategische Grundlage, aus der konkrete Angebote, Infrastrukturmaßnahmen, Content und Marketingmaßnahmen entwickelt werden können.

Beim Projekt Kronplatz 2022 bis 2024 umfasste der Auftrag beispielsweise:

  • Zielgruppenauswahl
  • Produktworkshops mit verschiedenen Stakeholdern
  • Produktentwicklung
  • Content-Produktion
  • Vermarktung

Für Gastein dokumentiert MTS ebenfalls eine Positionierungsstrategie als Teil der Destinationsentwicklung.

Wie findet eine Destination ein touristisches Thema, das wirklich zu ihr passt?

Ein touristisches Thema sollte zu Landschaft, Infrastruktur, Betrieben, regionaler Kompetenz und erreichbaren Zielgruppen passen. Ein Thema ist langfristig nur dann tragfähig, wenn es nicht ausschließlich kommunikativ behauptet wird, sondern durch Produkte und Leistungen vor Ort glaubwürdig eingelöst werden kann.

Bei einer Themenentscheidung sollten deshalb unter anderem geprüft werden:

  • vorhandene natürliche und infrastrukturelle Voraussetzungen
  • bestehende Kompetenz der Leistungsträger
  • potenzielle Zielgruppen
  • Differenzierungsmöglichkeiten
  • Entwicklungsbedarf
  • Umsetzbarkeit durch regionale Partner

MTS Austria verbindet Themenmanagement ausdrücklich mit der Bündelung von Leistungsträgern und der Entwicklung zielgruppenorientierter Angebote.

Unterstützt MTS auch bei der touristischen Produktentwicklung?

Ja. Produkt- und Angebotsentwicklung ist ein eigener Bestandteil der MTS-Destinationsentwicklung. Ziel ist, aus einer Positionierungsstrategie konkrete und für die gewählte Zielgruppe nutzbare touristische Angebote entstehen zu lassen.

Das kann je nach Projekt beispielsweise umfassen:

  • Touren und Routennetze
  • Mehrtagesangebote
  • buchbare Pauschalen
  • thematische Angebote
  • Servicekonzepte
  • Content
  • Kooperationen mit Leistungsträgern

Für BikeTrail Tirol entwickelte MTS beispielsweise ein landesweites Tourennetz sowie Mehrtagestouren mit buchbaren Pauschalen.

Welche Rolle spielen Leistungsträger und Stakeholder bei der Destinationsentwicklung?

Touristische Entwicklung funktioniert häufig nur, wenn relevante Leistungsträger früh eingebunden werden. Hotels, Tourismusorganisationen, Gemeinden, Infrastrukturpartner, Bergbahnen oder Grundeigentümer können entscheidend dafür sein, ob aus einer strategischen Idee ein tatsächlich funktionierendes touristisches Angebot entsteht.

MTS dokumentiert diese Einbindung auch in realen Projekten. Beim Kronplatz wurden Produktworkshops mit unterschiedlichen Stakeholdern durchgeführt. Für Gastein gehörten Informationsveranstaltungen für Hotels und Grundstücksbesitzer zum Projektumfang.

Damit wird Destinationsentwicklung nicht nur am Schreibtisch geplant, sondern mit den für die Umsetzung relevanten Partnern verbunden.

Welche Rolle spielen Infrastruktur und Servicequalität?

Infrastruktur und Servicequalität entscheiden mit darüber, ob eine touristische Positionierung für den Gast tatsächlich erlebbar ist. Gerade im Rad- und Bike-Tourismus reichen Marketing und schöne Landschaft allein nicht aus. Wege, Touren, Services, Orientierung und spezialisierte Leistungsträger müssen zur gewählten Zielgruppe passen.

MTS führt Infrastruktur und Servicequalität als eigene Stufe seiner Rad- und Bike-Destinationsentwicklung.

Je nach Projekt kann das beispielsweise bedeuten:

  • Tourennetz prüfen oder entwickeln
  • Beschilderung planen
  • Serviceanforderungen definieren
  • Qualitätsstandards festlegen
  • touristische Leistungsträger einbinden

Welche Destinationsprojekte hat MTS Austria bereits begleitet?

MTS hat Projekte für Destinationen und Tourismusorganisationen in mehreren Ländern und über unterschiedliche Entwicklungsphasen umgesetzt. Die Aufgaben reichen von Analyse und Positionierung bis zu Tourenentwicklung, Produktentwicklung, Content und Vermarktung.

Beispiele sind:

  • Kronplatz: Positionierung, Produktentwicklung, Content und Vermarktung
  • Cortina d’Ampezzo: Bestandsaufnahme, Positionierung, Tourenentwicklung und Marketing
  • Gastein: Positionierungsstrategie, Produktentwicklung und Vermarktung
  • BikeTrail Tirol: landesweites Tourennetz und Mehrtagestouren
  • Wels: Radkompetenzzentrum
  • Nassfeld-Lesachtal-Weißensee: Touren-, Trail- und Beschilderungskonzept

Welche Erfahrung hat MTS im Bike- und Radtourismus?

MTS entwickelt nach eigenen Angaben seit 1994 Konzepte für Bike- und Raddestinationen. Damit gehört dieses Themenfeld zu den langjährig dokumentierten Spezialisierungen des Unternehmens. Die Erfahrung umfasst Destinationsentwicklung, Hotelpositionierung, Angebotsgruppen, Qualitätsmodelle, Tourenentwicklung und touristisches Marketing.

Veröffentlichte Referenzen reichen von Bike World Leogang und BikeTrail Tirol bis zu Kronplatz, Cortina, Gastein, Wels und Hiking & Biking Slovenia.

Welche Formen des Radtourismus deckt MTS ab?

MTS arbeitet mit mehreren klar unterscheidbaren Segmenten des Bike- und Radtourismus. Auf der Destinationsentwicklung werden ausdrücklich E-Mountainbike, Rennrad, Genussrad beziehungsweise Trekking und Gravel als Themenfelder genannt.

Je nach Region unterscheiden sich die Anforderungen erheblich:

  • Mountainbike benötigt andere Touren und Services als Rennrad
  • Gravel verbindet unterschiedliche Untergründe und Streckentypen
  • Genussrad setzt stärker auf Landschaft, Kulinarik und Erlebnis
  • Rennrad verlangt andere Strecken- und Servicekompetenzen

Deshalb sollte zuerst geprüft werden, welches Radsegment tatsächlich zur Destination passt.

Wie entwickelt man eine Region zur Bike- oder Raddestination?

Eine Bike- oder Raddestination entsteht aus mehr als einem Wegenetz. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Positionierung, touristischen Produkten, Infrastruktur, Servicequalität und Marketing. MTS strukturiert die Entwicklung deshalb in vier aufeinander bezogene Bereiche.

Typische Bausteine sind:

  • Zielgruppe und Radsegment definieren
  • Positionierung entwickeln
  • Touren und Produkte gestalten
  • Infrastruktur prüfen
  • Services für Radgäste definieren
  • Hotels und Leistungsträger einbinden
  • Content erstellen
  • Zielgruppengerecht vermarkten

Was braucht eine Destination für eine glaubwürdige Positionierung im Radtourismus?

Eine glaubwürdige Radpositionierung muss sich im tatsächlichen Angebot wiederfinden. Gäste sollten passende Touren, verständliche Informationen, geeignete Infrastruktur, kompetente Gastgeber und Services vorfinden, die zu ihrem Radsegment passen.

Eine Destination sollte deshalb unter anderem beantworten können:

  • Für welche Radfahrer sind wir besonders geeignet?
  • Welche Touren und Erlebnisse bieten wir?
  • Welche Betriebe besitzen passende Kompetenz?
  • Welche Infrastruktur ist vorhanden?
  • Welche Services benötigt die Zielgruppe?
  • Wodurch unterscheiden wir uns von anderen Regionen?

Erst daraus entsteht eine Positionierung, die sich sinnvoll vermarkten lässt.

Unterstützt MTS auch bei der Entwicklung einer Gravel-Destination?

Ja. Gravel wird von MTS ausdrücklich als eigenständiges Segment der Rad- und Bike-Destinationsentwicklung geführt. Eine Gravel-Positionierung sollte dabei nicht nur aus der Auswahl geeigneter Strecken bestehen, sondern Zielgruppe, Landschaft, Infrastruktur, Services, Betriebe, Content und Vermarktung miteinander verbinden.

Im MTS-Umfeld existiert zudem Gravelbike Holidays als spezialisierte touristische Marke.

Die B2B-Aufgabe von MTS Austria liegt dabei in der Entwicklung und Struktur hinter dem Angebot, während die Spezialmarke die konkrete Urlaubsansprache übernimmt.

Entwickelt MTS auch Rad-, Mountainbike- und Mehrtagestouren?

Ja. Tourenentwicklung und touristische Tourenaufbereitung sind in mehreren MTS-Referenzen konkret dokumentiert. Dazu gehören einzelne Touren, Tourennetze, Mehrtagestouren, Highlighttouren und in einzelnen Projekten auch buchbare Angebote.

Beispiele:

  • BikeTrail Tirol: landesweites Tourennetz und Mehrtagestouren
  • Cortina d’Ampezzo: Tourenentwicklung und Tourenkarte
  • Wels: Tourenausarbeitung
  • Saalfelden-Leogang: Tourenkonzept und Tourenaufzeichnung

Unterstützt MTS auch bei Trail- und Beschilderungskonzepten?

Ja. Touren-, Trail- und Beschilderungskonzepte gehören zu den Projektleistungen von MTS. Solche Konzepte sind besonders relevant, wenn eine Destination ein bestehendes Wegenetz touristisch strukturieren oder eine neue Radpositionierung verständlich und nutzbar machen möchte.

Für die Destination Nassfeld-Lesachtal-Weißensee entwickelte MTS beispielsweise:

  • ein Touren- und Trailkonzept
  • Empfehlungen für Rundtouren
  • Highlighttouren
  • ein Beschilderungskonzept

Auch für Sterzing sowie Saalfelden-Leogang wurden entsprechende Aufträge durchgeführt.

Wie kann sich ein Hotel auf ein bestimmtes Urlaubsthema spezialisieren?

Eine Hotelspezialisierung bedeutet, ein touristisches Thema nicht nur zu bewerben, sondern konsequent im Angebot, Service und Betrieb abzubilden. Das Thema sollte zum Betreiber, zum Hotel und zur Region passen und für den Gast an mehreren Punkten der Customer Journey erkennbar sein.

MTS bietet unter anderem folgende Voraussetzungen:

  • Spezialisierung sichtbar auf der Hotelwebsite darstellen
  • Direktverkauf und Online-Buchbarkeit stärken
  • Angebot laufend verbessern
  • Qualitätskriterien erfüllen
  • Mitarbeiter informieren und schulen
  • sich mit der Angebotsgruppe vernetzen

Welche Vorteile bringt einem Hotel eine klare Themenspezialisierung?

Eine klare Spezialisierung macht für potenzielle Gäste schneller verständlich, wofür ein Hotel besonders geeignet ist. Statt zahlreiche Zielgruppen gleichzeitig anzusprechen, können Angebot, Service, Content und Marketing gezielt auf ein konkretes Urlaubsmotiv ausgerichtet werden.

MTS verfolgt bei seinen Spezialisierungsmodellen das Ziel, den Eigenvertrieb und provisionsfreien Verkauf zu stärken.

Weitere Vorteile innerhalb einer Angebotsgruppe sind:

  • klarere Differenzierung
  • gemeinsame Vermarktung
  • Qualitätsstandards
  • Erfahrungsaustausch
  • Ressourcenbündelung
  • stärkere Zielgruppenansprache

Welche Voraussetzungen sollte ein Hotel für eine Spezialisierung erfüllen?

Das gewählte Thema sollte glaubwürdig zum Hotel, zum Gastgeber und zur Region passen. Gleichzeitig muss der Betrieb bereit sein, die Spezialisierung dauerhaft weiterzuentwickeln und die dafür definierten Service- und Qualitätsanforderungen tatsächlich umzusetzen.

  • Identifikation und Kompetenz im gewählten Thema
  • Sichtbare Darstellung auf der eigenen Website
  • Investition in Direktverkauf und Online-Buchbarkeit
  • Kontinuierliche Angebotsoptimierung
  • Erfüllung der Q-MTS-Kriterien
  • Schulung der Mitarbeiter
  • Vernetzung mit anderen Mitgliedern

Eine Spezialisierung ist deshalb eine betriebliche Entscheidung, nicht nur eine Marketingkampagne.

Wie hilft eine Spezialisierung dabei, neue Gästegruppen anzusprechen?

Eine Spezialisierung ermöglicht es, Angebot und Kommunikation präziser auf die Bedürfnisse einer bestimmten Gästegruppe auszurichten. Ein Mountainbiker sucht andere Services und Informationen als ein Rennradfahrer, Genussradfahrer, Motorradfahrer oder Langläufer.

Durch spezialisierte Angebotsgruppen verbindet MTS:

  • thematisch passende Hotels
  • relevante Destinationen
  • definierte Qualitätskriterien
  • zielgruppenspezifischen Content
  • gemeinsame Marketingkanäle

Damit kann ein Betrieb dort sichtbar werden, wo Gäste bereits nach genau diesem Urlaubsthema suchen.

Kann eine Hotelspezialisierung den Direktvertrieb stärken?

Ja. Die Stärkung des Eigenvertriebs und des provisionsfreien Verkaufs ist Ziel der MTS-Hotelspezialisierung. Dafür müssen Positionierung, eigene Website, Buchbarkeit, thematischer Content und das tatsächliche Angebot des Hotels zusammenspielen.

Auch die Angebotsgruppen von MTS Austria verfolgen dieses Prinzip.

Was ist eine touristische Angebotsgruppe?

Eine touristische Angebotsgruppe bündelt Betriebe und gegebenenfalls Destinationen rund um ein gemeinsames Urlaubsthema und definierte Qualitätsanforderungen. Dadurch können Angebot, Wissen, Marketing und Ressourcen mehrerer Partner zusammengeführt werden.

MTS bündelt im Themenmanagement Leistungsträger und entwickelt Angebote, die gezielt auf ein gemeinsames Urlaubsmotiv ausgerichtet sind. Die beteiligten Hotels und Regionen erfüllen Kriterien, werden überprüft und gemeinsam vermarktet. So entsteht aus vielen einzelnen Angeboten eine klar erkennbare thematische Marktpräsenz.

Welche Vorteile kann eine Angebotsgruppe für Hotels und Destinationen bieten?

Eine Angebotsgruppe ermöglicht gemeinsame Zielgruppenansprache, Ressourcenbündelung und Qualitätsentwicklung. Einzelne Hotels oder Regionen können dadurch Marketingkanäle, Content, Markenbekanntheit und Fachwissen gemeinsam nutzen, statt sämtliche Maßnahmen allein aufzubauen.

Je nach Angebotsgruppe können sie folgende Leistungen umfassen:

  • gemeinsame Webpräsenz
  • redaktionelle Inhalte
  • Social Media
  • Newsletter
  • Printprodukte
  • Medienkooperationen
  • Qualitätssicherung
  • gemeinsame Events
  • Erfahrungsaustausch

Konkrete Leistungspakete unterscheiden sich nach Marke, Saison und Partnerschaft.

Welche touristischen Marken gehören zum MTS-Umfeld?

MTS arbeitet mit spezialisierten touristischen Marken und Angebotsgruppen für klar definierte Urlaubsthemen. 

Diese Marken besetzen unterschiedliche touristische Urlaubsthemen wie: Mountainbike, Rennrad, Motorrad, Langlauf, Genussrad, Trails, Gravelbike

MTS Austria übernimmt dabei die B2B-Ebene rund um Entwicklung, Systeme, Qualitätsmanagement und Marketing.

Wie unterscheiden sich MTS Austria und die touristischen Spezialmarken?

MTS Austria richtet sich primär an touristische Unternehmen und Organisationen, während die Spezialmarken konkrete Urlaubsthemen gegenüber dem Gast vermarkten. Diese Trennung ist wichtig, damit MTS nicht mit den eigenen Marken um dieselben B2C-Suchanfragen konkurriert.

MTS Austria:
„Wie entwickelt man eine erfolgreiche Mountainbike-Destination?“

Spezialmarke:
„Welche Mountainbike-Hotels und Destinationen gibt es für meinen Urlaub?“

Damit bleibt die Rollenverteilung klar: MTS Austria entwickelt und unterstützt das System hinter dem touristischen Angebot, die Spezialmarken vermarkten den Urlaub an den Gast.

Welche Marketingleistungen bietet MTS für Destinationen und Hotels?

MTS kombiniert verschiedene Marketinginstrumente entsprechend Projekt, Zielgruppe und touristischem Produkt.

Zum Portfolio des 360°-Marketing gehören:

  • Wirtschaftskooperationen
  • Medienkooperationen
  • Social Media
  • Webmarketing
  • Messen & Events
  • Print

Welche Kanäle tatsächlich eingesetzt werden, richtet sich nach der vereinbarten Zielgruppe und dem Projektziel.

Unterstützt MTS Austria auch bei Online- und Webmarketing?

Ja. Webmarketing gehört zum Leistungsportfolio von MTS Austria. Dazu zählen unter anderem die Vermarktung über eigene Angebotsgruppen-Websites, Partnerplattformen, Newsletter-Marketing, Online-Magazine, Promoboxen, Banner, Stand-alone-Newsletter und Content-Kampagnen.

Für touristische Partner bedeutet das, dass Webmarketing nicht isoliert stehen muss, sondern mit Content, Angebotsgruppen, Kooperationen und anderen Marketingkanälen kombiniert werden kann.

Übernimmt MTS Austria auch Social-Media-Marketing?

Ja. Social Media ist ein eigener Bereich im MTS 360°-Marketingmix. Es werden Maßnahmen für Facebook und Instagram sowie individuelle Social-Media-Pakete für Hotels und Regionen konzipiert.

Zu den Leistungen zählen:

  • Redaktionsplanung
  • Community Management
  • redaktionelle Gestaltung
  • grafische Gestaltung
  • Werbekampagnen
  • Social Walls
  • individuelle Social-Media-Pakete

Erstellt MTS auch touristischen Content?

Ja. MTS entwickelt touristischen Content gezielt für unterschiedliche Kanäle und setzt ihn direkt in Projekten ein. Für Kronplatz und Cortina d’Ampezzo war Content-Produktion beispielsweise Teil der Projektarbeit. Gleichzeitig bündelt MTS dafür eigene Kompetenzen in den Bereichen Content und Digital Marketing.

Touristischer Content kann für:

  • Websites
  • Online-Magazine
  • Social Media
  • Newsletter
  • Printprodukte
  • Tourendarstellungen
  • redaktionelle Kooperationen

eingesetzt werden.

Welche Rolle spielen Medien- und Wirtschaftskooperationen?

Kooperationen erweitern touristisches Marketing um zusätzliche Reichweite, Inhalte und Vertriebskanäle. MTS Austria entwickelt und betreut sowohl Kooperationen mit Medien als auch mit Unternehmen und Marken, die dieselben oder ähnliche Zielgruppen ansprechen.

Mögliche Wirtschaftskooperationen sind:

  • gemeinsame Messeauftritte
  • Gewinnspiele
  • Austausch von Content und Werbeflächen
  • Fotoshootings
  • Paketbeilagen
  • Videosponsoring

Was ist Q-MTS?

Q-MTS ist das Qualitätsmanagementsystem von MTS Austria für spezialisierte touristische Angebote und Angebotsgruppen. Ziel ist, definierte interne und externe Qualitätskriterien systematisch zu überprüfen und Verbesserungspotenziale sichtbar zu machen.

Q-MTS soll insbesondere dazu beitragen:

  • Angebotsqualität systematisch zu prüfen
  • Qualitätskriterien nachvollziehbar zu machen
  • Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen
  • Standards innerhalb von Angebotsgruppen zu sichern
  • Qualität regelmäßig weiterzuentwickeln

Wie funktioniert eine Qualitätsprüfung mit Q-MTS?

Q-MTS betrachtet mehrere Kontaktpunkte zwischen touristischem Betrieb und Gast und verbindet digitale Prüfung mit persönlicher Beratung und Vor-Ort-Kontrolle. Dadurch wird nicht nur kontrolliert, ob Kriterien formal erfüllt sind, sondern auch, wie das Angebot tatsächlich kommuniziert und umgesetzt wird.

Das Prüfverfahren umfasst unter anderem:

  1. individuelle Beratung
  2. Website-Überprüfung
  3. Mystery Mail
  4. Vor-Ort-Überprüfung
  5. Empfehlungen zur Verbesserung

Damit können Qualitätsprobleme sowohl in der digitalen Customer Journey als auch im Betrieb selbst erkannt werden.

Warum ist Qualitätsmanagement bei spezialisierten Tourismusangeboten wichtig?

Eine Spezialisierung erzeugt beim Gast konkrete Erwartungen. Qualitätsmanagement hilft sicherzustellen, dass dieses Leistungsversprechen nicht nur im Marketing besteht, sondern im Hotel oder in der Destination tatsächlich eingehalten wird.

Gerade thematisch spezialisierte Gäste achten auf spezifische Leistungen. Ein Mountainbike-Gast erwartet beispielsweise andere Services als ein Rennrad-, Motorrad- oder Langlaufgast.

MTS sichert die Qualität spezialisierter Tourismusangebote durch klare Kriterien, persönliche Beratung und regelmäßige Überprüfungen. So wird die Spezialisierung nicht nur nach außen kommuniziert, sondern im Betrieb konkret umgesetzt und laufend weiterentwickelt.

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